In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden die Wechseljahre als eine natürliche Phase der Yin-Abnahme verstanden. Yin steht für die kühlenden, nährenden, aufbauenden Kräfte im Körper.
Eine Frage des Gleichgewichts
Wenn das Yin abnimmt, kann sich das Yang – die aktivierende, wärmende Kraft – relativ stärker zeigen. Das äußert sich häufig in Hitzewallungen, innerer Unruhe oder Schlafstörungen.
Die TCM bietet hier keine Bekämpfung der Symptome, sondern eine Einladung zur Neuausrichtung: durch Ernährung, Akupunktur, Kräuter und einen bewussteren Lebensrhythmus, der dem veränderten Bedürfnis des Körpers entspricht.
